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Askanier News

Neuigkeiten aus dem Reich der Askanier

21. Oktober 2018

Road-Trip mit Bannerführer Marcel Stark (Teil 2)


Wo waren wir stehen geblieben? …. – Ah ja, genau bei der Wiederherstellung unserer Ehre.

Im letzten Teil nahm unser erster Überfall kein gutes Ende, als wir von ungefähr 15 Russen verfolgt und zumindest ich getötet wurde.

Die zweite Runde stand also an. Da ich unweit von Kislev wieder spawnte, trafen wir uns auf Server 18. Dort wollte Marcel die zweiten Runde beginnen, laut seiner Aussage sollen dort auch einige Feinde sein.

Die Runde verlief ruhig, es gab keinen einzigen Feindkontakt und daher beschlossen wir, unsere alten Freunde zu besuchen von Server 11. Aber auch die ließen sich nicht blicken. Wir näherten uns daher einem anderen Ziel, einem Claim mit dem (aus dem Gedächtnis) Namen Mimiosa. Vor dem Burgtor sahen wir eine Person mit Schlachtross stehen. Das Tor war offen und wir beschlossen einfach mitten rein zu reiten.

Die dort Anwesenden waren erst mal perplex und nahmen dann den Kampf auf. Die Burg war eine Mischung aus Forstclaim und Stadt. So war es nicht schwierig, mit den Gegner den Tanz des Todes aufzuführen, sie zu trennen und einzeln niederzumachen.

Dem Tode nahe flohen drei Spieler in ein Lagerhaus. Ein Spieler starb, weil er AFK war, samt Pferd, welches er an seiner Kutsche angespannt ließ. Obwohl in der Überzahl und besser gerüstet, versteckten Sie sich ab einem gewissen Punkt nur noch in Ihren Häusern. Wir beschlossen eigentlich, wieder zu gehen, aber Marcel verbuggte leider in einer Kante, welches ein Feind zum Anlass nahm, ihn fertig zu machen. Zumindest versuchte er es. Selbst verbuggt schaffte Marcel es dem Feind Paroli zu bieten. Mein Einschreiten von hinten rettete Marcel effektiv das Leben.

Marcel spawnte dank /stuck vor dem Tor  und schaffte es wieder in die Burg rein, weil Sie Ihm wieder das Tor öffneten (lol).

Der letzte Arbeiter – welcher Marcel das Tor geöffnet hatte – verschanzte sich auch wieder relativ schnell in einem Haus. Ddamit war die Aktion gelaufen.

Wir gingen mit gefüllten Taschen zurück nach Kislev. Mittlerweile hatten wir schon wieder 23:00 Uhr . Schlafenszeit, zumindest für mich. 🙂

(c) Charlton Reilly

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