Gehe zu…

Askanier News

Neuigkeiten aus dem Reich der Askanier

21. Oktober 2018

Feindliche Militäroffensive verhindert!


Heute am 2. Februar 2018 wurde ein großer Schlag der russischen Feindkräfte abgewendet, ein Späher von Nights Watch roch den Braten um etwa 19:50 Uhr Ortszeit.

9 Feinde hatten sich östlich von Nights Watch in Standby begeben. Durch gezielte Aufklärung konnten weitere insgesamt 15 verbündete Feinde ausgespäht werden, eine Dunkelziffer ist aufgrund der geographischen Lagen von Nights Watch möglich.

Um etwa 20:30 Uhr konnte die Formierung der russischen Kräfte verhindert werden, als eine SET (Schnelle Eingreiftruppe) aus Hammerfeste anrückte, um die Nights Watch Verteidiger zu unterstützen.

Die Gefechte wurden an mehreren Orten gleichzeitig aufgenommen. Jedoch das Endergebnis: Kein askanischer Soldat verlor sein Leben, dafür wurden 24 feindliche Leichen eingesammelt! (24:0 höhöhöhöhö)

Die Feindkräfte waren unter anderem mit Belagerungssätzen, Fackeln, Sprengsätzen und Naptha-Granaten ausgerüstet. Es sollte sich bei dem Verstoß ganz offenbar um eine Belagerung handeln. Der Zielort ist weiterhin unklar. Es wird jedoch vermutet, dass die Feinde versuchten, die noch teils ungeschützten Raben zu belagern.

Zum Schluss hagelte es noch Beförderungen ausgehändigt von Bannerführer Grimmblut;

Paddy aus Rotha Stood                      LK I -> LK II

Ryon Breen aus Nights Watch           LK I -> LK II

Arden Harris aus Nights Watch         LK I -> LK II

Drachenstein aus Germanien            LK I -> LK II

Wir gratulieren den Beförderten in Erwartung weiterer solider Arbeit!

Bannerführer Grimmblut äußerte sich exklusiv zur gewonnen Schlacht:

“Etwa eine halbe Stunde bevor die Stunde der Abrechnung begann, hatte ich das Kommando über die etwa 15 Streiter übernommen, die aus allen Städten der Askanier kommend sich am Ballenstedter Nordtor eingefunden hatten, um unsere Lande zu verteidigen.

Die Meute wollte Blut sehen und ich war in Sorge, dass sich der Feind nicht blicken lassen würde.

Da erschien der Meldereiter von Nights Watch und berichtete, dass sich zwei Feindesgruppen östlich und westlich der Nightwatch formieren wollten. Ich trug ihm auf, seinem Vogt zu berichten, dass wir die einzelnen Gruppen mit unseren vereinten Kräften schlagen wollen, bevor sie sich selbst vereinen können.

Zu diesem Zweck verlegte ich meinen Trupp in die Hammerfeste, etwas südlich von Nights Watch. Der Landsknecht Neo übernahm die Aufgabe, die Feindestruppen aufzuklären, um ihr Verhalten zu beobachten.

Die Gegner begannen, auf die Nights Watch-Festung zu marschieren. Mein Trupp ritt in Keilform zum Meer, östlich von Nights Watch, um dem Feind die Flucht ins Wasser abzuschneiden. So blieb dem Feind nur die Flucht ins Gebirge. Der Kampf wurde östlich der Nights Watch aufgenommen, der sich im tiefen Schnee daran zu schaffen machte, seine Sprengladungen an die Wohnhäuser der Nights Watch anzubringen.

Überrascht bei diesem Versuch war ihre Verteidigung chaotisch aber verzweifelt, mutig, aber letztenendes vergebens. Ein paar Flüchtende schafften, es sich im Gebirge mit der kleineren westlichen Gruppe zu vereinen. Diese geriet angesichts ihrer panischen Kameraden und der entschlossenen askanischen Verfolger ebenfalls sofort in Unordnung und flüchtete weiter in die Berge. Ich befahl meinen Mannen, den erschlagenen Feinden noch den letzten Knopf abzunehmen, damit nichts dem Feind in die Hände fällt, wenn er wie üblich Nachts, nackt und feige, versucht noch den letzten rostigen Nagel aus den Landen der Askaniern zu stehlen. Es wurde offensichtlich, dass wir einige Belagerungsmeister erschlagen hatten, denn es fielen uns zentnerweise Schwarzpulver in die Hände, dass die Halunken mit sich getragen hatten, um die Häuser der Raben zu sprengen.

Die Kopfzählung erbrachte, dass 39 askanische Köpfe noch da waren, wo sie hingehörten, nämlich auf den Schultern ihrer Besitzer. Die Jagdhunde der Nights Wwatch feierten dagegen ein Festmahl, als ihnen unter Jubel der versammelten Krieger insgesamt 24 Feindesköpfe zum Fraß vorgeworfen wurden. Es wurde mir die Ehre zu teil, einige frische Kämpfer zum Landsknecht I zu befördern und einige erfahrene Krieger sogar zum Landsknecht II. Mein besonderer Lob geht an den Landsknecht Neo, der vorbildlich gehandelt hat und durch seinen Mut und sein Pflichtbewusstsein den Landsknecht II mehr als verdient hat..”

Charlton Reilly

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.